















Hab's doch nicht am nächsten Tag geschaft den nächsten Post zu schreiben, weil wir gleich aber der ersten Woche ne Menge TEsts geschrieben haben und ausserdem hab' ich jetzt täglich Training:) Naja, jetzt zum Thema: Die YFU-Reise begann am Mittwoch um 5 Uhr nachts. Nach dem Aufstehen fuhr meine Mutter Verča (meine Schwester) nach Prag zum Busbahnhof. Dort trafen wir dann auf Ruth (die andere Austauschschülerin), ihren Bruder und Markéta(von YFU-Tschechien). Wie sich herausstellte, war es gar nicht nötig so früh aufzustehen, weil Bus eine Stunde zu spät war. Der Bus an sich war ziemlich luxorieus, obwohl die Fahr ziemlich günstig war:Heisse Getränke umsonst, sonstige Getränke enorm günstig, mit Fehrnsehern und über Ohrhörer konnte man wahlen, den Ton zum Film, Radio, Hörbücher, etc.. Als wir nach mehreren Stunden ankamen, Bereitete uns die Slovakei schönstes Nieselwetter zum Empfang und wir fürchteten schon das kein Schnee läge. Die Stadt in der wir ankamen, ich weiss den Namen nicht mehr irgentwas mit Ž- am Anfang und -ina am Ende, liegt in der Nordwestslovakei. Am Busbahnhof trafen wir auf Robin und Karolina(Austauschschüler und auch aus Deutschland)Robin's Gastbruder und Nina (von YFU-Slovakei). Dannach sahen wir uns die Stadt einwenig an und gingen Pizza essen, wobei wir uns alle besser kennen lernten. Am Abend fuhren wir dann in die zur Pension, wo Jana (Leiterin von YFU-S.)und Ivana (Rückkehrerin aus Deutschland. Für den ersten Abend hatte jeder von uns Austauschschülern ein Präsentation vorbereitet über unser erstes halbes Jahr. Insgesamt hatten wir den Abent ne Menge Spass.
Am nächsten Morgen ging es dann auf die Pist Ski fahren. Markéta fuhr mit mir und Ruth, um uns wieder ans Skifahren gewöhnen. Am Anfang war ich ziemlich unsicher auf Skiern und versuchte mich an das zu erinnern, was Hollo uns beigebracht hatte, aber zum Glück war Ruth auch nicht viel besser. Aber mit der Zeit ging es dann so halbwegs und nach dem Mittagessen fuhr ich dann mit den Anderen. Schnell merkte ich aber, dass das nicht soeine kluge Idee war, weil ich mehr ich mit Glück als können den Hang runter kam und mich bei ziemlich hohem Tempo einige Male hinpackt, weil ich die Kontolle verlor. Deshalb etschied ich mich am nächsten Tag wieder mit Ruth und Markéta zu fahren, um die Technik erst mal sicher zu lernen, bevor ich auf den schwereren Pisten fuhr. Und am 2. Tag ging es dann auch ohne Stürze. Und am 3. Tag bin ich dan zum ersten Mal in einem Leben die schwarze Piste gefahren und ich muss zugeben, das ich ganzschön weich Kniee hatte, aber mit der Hilfe von Markéta und Jana war es kein Problem. An den Abenden sprachen wir mit unseren YFUlern über Probleme und Erfahrungen des ersten halben Jahres, Spielten Karten,Billiard, und das bestewar als wir in den Wellnessbereich dre Pension mit Sauna und Wirlpool gingen. Und am letzten Abend hatten Verča, Ruths und Robins Bruder einen Wettbewerb für uns vorbereitet: Slovaken(Robin und Karolina) gegen Tschechen (Ruth und mich), der mit einem Unentschieden endete. Insgesamt hatten wir eine Super Zeit und viel Spass und ich freue mich schon auf das nächste Treffen mit YFU-Slovakei.
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