Freitag, 13. Juni 2008

SO ist das Leben

Es gibt erschreckende Neuigkeiten, denn in den letzten paar Wochen wurde mein wunderschönes Gesicht zweimal schwerst beschädigt, und das kam so: Wie so oft war ich im Wald laufen, und ich war gred an einer Bank am Wegesrand an der ich grad trainierte, da kam ein Junge auf mich zu und sogleich spürte ich, dass er ziemlich sauer zu sein schien aber ich versuchte ihn erstmal zu ignorieren und machte weiter mit meinen Übungen, da rief er "komm her!" ich drehete mich zu ihm um und sagte etwas wie:"tschuldigung, was hab ich dir getan?", als antwort bekam ich ein Faust ins Gesicht, aber das grösste Problem war, dass er mich am Ärmel festhielt und noch lange nicht fertig zu sein schien. Ich schrie laut:"Scheisse" und dachte nur entweder du kommst jetzt los oder der haut dich zu Brei. Und irgentwie hab ich es geschafft mich loszureissen und wegzulaufen. Erst zu Hause merkte ich, warum mich alle auf dem Weg anstarrten,weil ich nämlich einen ziemlichen Cut über dem Auge hatte, aus dem ich Blutete. Zu Hause war nur mein Bruder, der sich aber echt süss um mich kümmerte, er disinfizierte und pflasterte mir die Wunde. Als ich das am Abend meiner Mutter erzählte und ihr den Jungen beschrieb, da hatte sie sofort einen Verdach, einer ihrer Schüler, mit dem sie an dem Morgen, die ganze Zeit geredet hatte, weil er extrem aggressiv war und Drogenprobleme hat, passte perfekt auf die Beschreibung.
Der zweite Vorfall war, dass ich ziemlich ungelenk vom Fahrrad gefallen bin, als ich einen Berg hoch fuhr, wobei ich im Stehen strampelte, da viel plötzlich die Kette ab und ich bin über den Lenker aufs Gesicht gefallen, dass nun zinlich zerkratzt aussieht.
Zum Abschluss noch ein Kurzes Video von meinem Bruder, auf den ich ihn diese Woche hütetete und er einen Trozanfall hatte, viel Spass.

Montag, 12. Mai 2008

Ein Teich entsteht


















Jetzt hab ich ein bisschen Zeit gefunden um in meinen Blog zu schreiben. Vorletzten Mittwoch, also in der Nacht zum ersten Mai wurden hier überall Feuer angezündet und natürlich viel gesoffen. Als erstes war ich am See, wo jede Menge Leute vom Fusball waren, später dann bin ich zu meinen Freunden aus der Schule in ein Restaurant in der Nähe gegangen. Ein Freund hatte sich so dermassen zugesoffen, dass ich als ich ihn auf die Toilette begleitete, echt Angst hatte, dass er stirbt, weil er anfing ganz komisch zu Geräusche zu machen. Am nächsten Tag hatten wir frei, so dass wir ausschlafen konnten.
Am Sonntag waren wir mit der Familie in Tabor eine Stunde südlich von Prag. Das Wtter war echt super nur, dass ich bei einer Führung durch die Katakomben der Stadt fast erfroren wäre in T-Shirt und kurzer Hose:)Auf dem Rückweg hat uns meine Mutter den Wald gezeigt, in dem sie auf einem Jugendlager den Eheantrag von ihrem erst Mann bekam.
Dieses Wochenende haben wir dannendlich den seit langem geplanten Teich gebaut, den meine Mutter schon seit Jahren haben wollte. Zuerst mussten wir das Loch, dass sie schon vor Monaten gegraben hatten vom Unkraut befreien, die Erde drumherum umgraben und das ganze mit Sand ausschmieren. Ich hatte die Aufgabe Steine aber nicht so kleine sondern 20 Kilosteine mit der Schubkarre zum Teich zu bringen. Weil wir nicht genug hatten beschloss meine mutter neue von einem Feld zu hohlen. Während sie sich schön die Steine aussuchte durften mein Vater und ich die kiloschweren Brocken zum Anhänger schleppen. Bis Samstagabend haben wir dann den Teich soweit fertig gemacht, dass wir Wasser einlassen konnten und den Sonntag am Ufer unseres eigenen Teichs geniessen konnten.

Sonntag, 11. Mai 2008

So da bin ich wieder. Auf dem Foto könnt ihr im Hintergrund einen Fluss sehen(Markétas Fluss) und dieser Fluss ist die ELBE!!! Wenn ich nachher Zeit hab schreib ich was letzte Woche so los war.

Mittwoch, 30. April 2008












So da bin ich wieder.
Es ist schon mehr als eine Woche her, dass wir übers Wochenende bei einem Freund im Ferienhaus waren. Wir sind am Freitag nach der Schule,bei strahlendem Sonnenschein, losgefahren. Es war schon ein komisches gefühl, wenn einer von den Freunden am Steuer sitzt, aber Michael ist echt super und vorsichtig gefahren, so dass ich nicht wirklich Angst haben brauchte. Dort angekommen, waren wir erstmal beschäftigt, das Haus zu heizen, denn troz der Sonne war es hier, fernab von Prag, saukalt. Den ersten Abend verbrachten wir in einer gemütlichen kleinen Weinschenke, in der sich die meisten unglaublich zulaufen liessen.Schon nach zwei Glässern Wein begann Michael laut zu rufen, wie gut der Wein sei und auf dem Nachhauseweg warf er aus Spass sogar sein Handy auf die Strasse. Am zweiten Tag hatten wir zum Mittagessen, dass wohl beste Essen meines Lebens: Shrims, die ein Freund günstig besorgt hatte in einer Sahne Rum oder sowas Sosse, es war einfach perfeckt und nun weiss ich, was ich bei meinem ersten Candellightdinner kochen werde, denn mit dem Essen verführt man alle. Am Sonntag abent führ ich dann, weil wir am nächsten Tag ein treffen mit markéta von YFU in Pardubice(oder so ähnlich) hatten. Also fruh morgens los und mit dem Zug nach Prag. Im Zug nach Pardubice traf ich dann auf Ruth und wir hatten ne Menge zu beschnacken. Am Bahnhof holte uns dann Markéta ab und ich war echt froh sie endlich mal wiederzusehen. Das Wetter war echt super und so zeigte sie uns die nette Innenstadt von Pardobic. Naja ich hab keine Lust mehr zu schreiben vieleich bald mal, dass Wetter is einfach zu gut: )

Montag, 7. April 2008










So da bin ich wieder.
In den letzten Wochen ist nicht grossartig viel passiert, also nicht, dass sie mir nicht gefallen hätten, aber ich hab halt keine grossen Unternehmungen gemacht. Letzten Montag bekam ich von einem Freund kurzfristig das Angebot mit ihm ins Stadion zu gehen und zwar nicht zu irgenteinem Spiel, sondern zu dem Duell des Jahres, dem Spiel erster gegen den zweiten Duell der Erzfeinde, die nur zwei Punkte trennen! Aber wie zu erwarten war es ein relativ schlechtes Spiel, dass am Ende 1 zu 1 endete, aber es war trozdem ein tolles Erlebnis. Was aber wirklich blöd war,war dass die Fans anfingen zu randalieren, Böller zu zünden(aber richtige Bomben, die so laut waren, wie Handgranaten), so dass das Spiel sogar unterbrochen werden musste. Aber zum Glück bekamen wir nichts ab:)
Ansonsten sind noch Fotos vom Grillen, essen im Garten, denn das geht ab und zu auch hier, den manchmal schein auch hier die Sonne( im Moment leider grad gar nicht)und als ich mit meinen Bruder joggen und ihn dabei vor mir herschieben gegangen bin. naja bis dann und wünscht mir besseres Wetter
p.s. die fotos kommen bald es klappt grad nicht

Mittwoch, 26. März 2008








Diesmal ist es ein seeeeeehr trauriger Grund warum ich schreibe, oder eher, warum ich Zeit habe zu schreiben, denn ich hab mir in der Schule auf der Treppe den Fuss verknickt. Und nun kann ich die nächsten 2-3 Tage nicht Fussball spielen, das wird echt eine dramatische Qual, aber dafür hört ihr von meinen super Osterferien. Am Donnerstagmorgen war ich mit Freuneden auf einer Kartbahn, war echt super aber ich muss zugeben, dass ich überhaupt kein Talent dafür habe, denn als erster gestartet, war ich von allen am Ende überrundet worden:P
Am Sonntag waren wir auf einer Burg, wo ein Osterjahrmarkt war. Dass Wetter war echt saumässig aber ansonsten war¨s echt super, die Führung auf der Burg war im Gegesatz zu den meisten wirklich interessant und humorvoll, die Wurst auf dem Jahrmarkt schmeckte ausgezeichnet und meine Gastbrüder waren vollenz zufrieden mit ihren neuen Holzschwertern, mit denen sie die ganze Burg unsicher machten.
Aber das Beste war der Ostermontag, der wird hier nämlich ganz besonders gefeiert: Die Jungen und Männer gehen mit einer Rute bewaffnet von Haus zu Haus und geben den Mädchen und Frauen auf den Hintern, dabei wird ein Reim aufgesagt und das soll den Frauen dann Schönheit und Gesundheit bringen. Im Gegenzug bekommt man dafür von den Mädchen bemalte Eier, Schokolade und die Erwachsenen Drinks. Wir waren mit meinem Opa Vater und Cosin unterwegs, mein kleiner Bruder hat sich aber nicht getraut, nachdem er sah, wie meine Mutter auf den Hintern bekam. Insgesamt war es einfach super!

Montag, 17. März 2008

Expedice Ramsau
Nachdem ich lange nichts mehr geschrieben hab, bin endlich wieder zurück. In den Skiferien war ich mit meinem Bruder auf einer Jugendreise in Ramsau Össterreich. Eigentlich sollte auch meine Schwester mitkommen, aber ihr hatte der Arzt kurzfristig nach einer Mandeloperation die Reise verboten, obwohl sie den Operationstermin extra so geplant hatte, dass sie noch mitfahren konnte. Also war ich alleine mit meinem Bruder, der das erste Mal in seinem Leben alleine wegfuhr. Samstag Morgen fuhren wir im Reisebus los, auf dem Weg nach Österreich. Ich hatte das Glück meben einem ungemein komunikativen Jungen zu sitzen, der die gesamte Fahrt über auf seinem Handy Filme anschaute und jeden Gesprächsansatz von mir mit einem unverstandlichen Grummeln abwimmelte. Am ersten Tag konnten wir leider noch kein Ski fahren, weil das Wetter "saumässig" war, dafür waren die Leiter aber gut vorbereitet, mit jeder Menge spielen, die alle total lustig waren, von allem , weil die Leute einfach alle super drauf waren. Am nächsten Tag begannen wir dann mit dem Skifahren und man muss echt zugeben, das Skigebiet war einfach spitze, aber das Ausmass ist schon ein wenig prevers, diese Riesenpisten, die sich meterbreit durch den Wald fressen und die gigantischen Lifte. Ich hatte vorher von jemandem die Warnung bekommen, dass ich Heimweh bekommen könnte, wenn ich den ganzen Tag deutsch hören wurde, aber ich muss sagen, dass es ganz und garnicht so war: die ganzen spiessig-deutschen(österreichischen) Skiurlauber zu sehen hat eher bewirkt, dass ich erleichtert war zu den Tschechen zu gehören und hat mich mit Sympatien für meine Gastheimat erfüllt. Am Donnerstag hatte wir einen Ausruhtag, an dem wir auf einer Rodelbahn Schlitten fuhren. Das Rodeln brachte sogar noch mehr Spass als Skifahren, obwohl wir und beinnah alle Knochen gebrochen und die Zehen abgefroren hätten, denn bei der ersten Fahrt hatten wir echt Pobleme die kurven zu kriegen und rammten ziemlich oft aus voller Fahrt in die Schneeberge, die am Rand der Rodelbahnn aufgeschüttet waren. Da ich praktischerweise keine Winterstiefel sondern Tunschuhe(dafür aber echt schicke Turnschuhe) an hatte, waren die Füsse nass un die Hosenbeine von innen mit Eis voll. Durch den Fahrtwind waren mir die Zehen soweit gefroren, dass sie nichteinmal mehr weh taten und ich echt Angst bekam und sie lieber in der Berghütte wieder auftaute. Am letzten Tag dann haben alle gesoffen wie blöden und ich war echt verwundert, dass sich niemand verletzt hat, zum Beispiel ein Junge, der kaum noch grade stehen konnte, nachdem er 5 Bier und 7 Dinks getrunken hatte und regelmässig umfiel. Und richtig ekelhaft wurde es dann, als sich dann im Bus übergab.
Naja und dann kam auch schon der Rückfahrtstag, und ich muss sagen, die Woche in Österreich war einfach super!

Samstag, 23. Februar 2008

Γαβριήλ κι εσένα σου εύχομαι χρόνια πολλά και καλά για τα γενέθλιά σου!
Und meiner Omi wünsche ich auch alles gute zum Geburtstag!

Freitag, 22. Februar 2008

Για τη γιαγιά μου Ελένη: Σου εύχομαι χρόνια πολλά και καλά για τα γενέθλιά σου!

Montag, 18. Februar 2008























Hab's doch nicht am nächsten Tag geschaft den nächsten Post zu schreiben, weil wir gleich aber der ersten Woche ne Menge TEsts geschrieben haben und ausserdem hab' ich jetzt täglich Training:) Naja, jetzt zum Thema: Die YFU-Reise begann am Mittwoch um 5 Uhr nachts. Nach dem Aufstehen fuhr meine Mutter Verča (meine Schwester) nach Prag zum Busbahnhof. Dort trafen wir dann auf Ruth (die andere Austauschschülerin), ihren Bruder und Markéta(von YFU-Tschechien). Wie sich herausstellte, war es gar nicht nötig so früh aufzustehen, weil Bus eine Stunde zu spät war. Der Bus an sich war ziemlich luxorieus, obwohl die Fahr ziemlich günstig war:Heisse Getränke umsonst, sonstige Getränke enorm günstig, mit Fehrnsehern und über Ohrhörer konnte man wahlen, den Ton zum Film, Radio, Hörbücher, etc.. Als wir nach mehreren Stunden ankamen, Bereitete uns die Slovakei schönstes Nieselwetter zum Empfang und wir fürchteten schon das kein Schnee läge. Die Stadt in der wir ankamen, ich weiss den Namen nicht mehr irgentwas mit Ž- am Anfang und -ina am Ende, liegt in der Nordwestslovakei. Am Busbahnhof trafen wir auf Robin und Karolina(Austauschschüler und auch aus Deutschland)Robin's Gastbruder und Nina (von YFU-Slovakei). Dannach sahen wir uns die Stadt einwenig an und gingen Pizza essen, wobei wir uns alle besser kennen lernten. Am Abend fuhren wir dann in die zur Pension, wo Jana (Leiterin von YFU-S.)und Ivana (Rückkehrerin aus Deutschland. Für den ersten Abend hatte jeder von uns Austauschschülern ein Präsentation vorbereitet über unser erstes halbes Jahr. Insgesamt hatten wir den Abent ne Menge Spass.
Am nächsten Morgen ging es dann auf die Pist Ski fahren. Markéta fuhr mit mir und Ruth, um uns wieder ans Skifahren gewöhnen. Am Anfang war ich ziemlich unsicher auf Skiern und versuchte mich an das zu erinnern, was Hollo uns beigebracht hatte, aber zum Glück war Ruth auch nicht viel besser. Aber mit der Zeit ging es dann so halbwegs und nach dem Mittagessen fuhr ich dann mit den Anderen. Schnell merkte ich aber, dass das nicht soeine kluge Idee war, weil ich mehr ich mit Glück als können den Hang runter kam und mich bei ziemlich hohem Tempo einige Male hinpackt, weil ich die Kontolle verlor. Deshalb etschied ich mich am nächsten Tag wieder mit Ruth und Markéta zu fahren, um die Technik erst mal sicher zu lernen, bevor ich auf den schwereren Pisten fuhr. Und am 2. Tag ging es dann auch ohne Stürze. Und am 3. Tag bin ich dan zum ersten Mal in einem Leben die schwarze Piste gefahren und ich muss zugeben, das ich ganzschön weich Kniee hatte, aber mit der Hilfe von Markéta und Jana war es kein Problem. An den Abenden sprachen wir mit unseren YFUlern über Probleme und Erfahrungen des ersten halben Jahres, Spielten Karten,Billiard, und das bestewar als wir in den Wellnessbereich dre Pension mit Sauna und Wirlpool gingen. Und am letzten Abend hatten Verča, Ruths und Robins Bruder einen Wettbewerb für uns vorbereitet: Slovaken(Robin und Karolina) gegen Tschechen (Ruth und mich), der mit einem Unentschieden endete. Insgesamt hatten wir eine Super Zeit und viel Spass und ich freue mich schon auf das nächste Treffen mit YFU-Slovakei.