Samstag, 23. Februar 2008

Γαβριήλ κι εσένα σου εύχομαι χρόνια πολλά και καλά για τα γενέθλιά σου!
Und meiner Omi wünsche ich auch alles gute zum Geburtstag!

Freitag, 22. Februar 2008

Για τη γιαγιά μου Ελένη: Σου εύχομαι χρόνια πολλά και καλά για τα γενέθλιά σου!

Montag, 18. Februar 2008























Hab's doch nicht am nächsten Tag geschaft den nächsten Post zu schreiben, weil wir gleich aber der ersten Woche ne Menge TEsts geschrieben haben und ausserdem hab' ich jetzt täglich Training:) Naja, jetzt zum Thema: Die YFU-Reise begann am Mittwoch um 5 Uhr nachts. Nach dem Aufstehen fuhr meine Mutter Verča (meine Schwester) nach Prag zum Busbahnhof. Dort trafen wir dann auf Ruth (die andere Austauschschülerin), ihren Bruder und Markéta(von YFU-Tschechien). Wie sich herausstellte, war es gar nicht nötig so früh aufzustehen, weil Bus eine Stunde zu spät war. Der Bus an sich war ziemlich luxorieus, obwohl die Fahr ziemlich günstig war:Heisse Getränke umsonst, sonstige Getränke enorm günstig, mit Fehrnsehern und über Ohrhörer konnte man wahlen, den Ton zum Film, Radio, Hörbücher, etc.. Als wir nach mehreren Stunden ankamen, Bereitete uns die Slovakei schönstes Nieselwetter zum Empfang und wir fürchteten schon das kein Schnee läge. Die Stadt in der wir ankamen, ich weiss den Namen nicht mehr irgentwas mit Ž- am Anfang und -ina am Ende, liegt in der Nordwestslovakei. Am Busbahnhof trafen wir auf Robin und Karolina(Austauschschüler und auch aus Deutschland)Robin's Gastbruder und Nina (von YFU-Slovakei). Dannach sahen wir uns die Stadt einwenig an und gingen Pizza essen, wobei wir uns alle besser kennen lernten. Am Abend fuhren wir dann in die zur Pension, wo Jana (Leiterin von YFU-S.)und Ivana (Rückkehrerin aus Deutschland. Für den ersten Abend hatte jeder von uns Austauschschülern ein Präsentation vorbereitet über unser erstes halbes Jahr. Insgesamt hatten wir den Abent ne Menge Spass.
Am nächsten Morgen ging es dann auf die Pist Ski fahren. Markéta fuhr mit mir und Ruth, um uns wieder ans Skifahren gewöhnen. Am Anfang war ich ziemlich unsicher auf Skiern und versuchte mich an das zu erinnern, was Hollo uns beigebracht hatte, aber zum Glück war Ruth auch nicht viel besser. Aber mit der Zeit ging es dann so halbwegs und nach dem Mittagessen fuhr ich dann mit den Anderen. Schnell merkte ich aber, dass das nicht soeine kluge Idee war, weil ich mehr ich mit Glück als können den Hang runter kam und mich bei ziemlich hohem Tempo einige Male hinpackt, weil ich die Kontolle verlor. Deshalb etschied ich mich am nächsten Tag wieder mit Ruth und Markéta zu fahren, um die Technik erst mal sicher zu lernen, bevor ich auf den schwereren Pisten fuhr. Und am 2. Tag ging es dann auch ohne Stürze. Und am 3. Tag bin ich dan zum ersten Mal in einem Leben die schwarze Piste gefahren und ich muss zugeben, das ich ganzschön weich Kniee hatte, aber mit der Hilfe von Markéta und Jana war es kein Problem. An den Abenden sprachen wir mit unseren YFUlern über Probleme und Erfahrungen des ersten halben Jahres, Spielten Karten,Billiard, und das bestewar als wir in den Wellnessbereich dre Pension mit Sauna und Wirlpool gingen. Und am letzten Abend hatten Verča, Ruths und Robins Bruder einen Wettbewerb für uns vorbereitet: Slovaken(Robin und Karolina) gegen Tschechen (Ruth und mich), der mit einem Unentschieden endete. Insgesamt hatten wir eine Super Zeit und viel Spass und ich freue mich schon auf das nächste Treffen mit YFU-Slovakei.

Montag, 11. Februar 2008

Hallo ihr alle!
Gestern bin ich wiedergekommen, nachdem ich 9 Tage weg war. Erst waren wir von Donnerstag bis Dienstag auf Trainingslager mit meinem Fussballclub und dann von Mittwoch bis Sonntag auf dem Yfu Mittelseminar.
Am Samstagmorgen trafen wir uns am Fussballfeld in Říčany und fuhren dann in die Berge. Untergebracht waren wir in einer 3 Sterne Pension mit Pool und Sauna. Das Training war echt hart, weil wir nur Kondition trainierten und desshalb bis zum Umfallen laufen mussten. Morgens nach dem Frühstück war immer das härteste, wir stiegen auf einen Berg nahe der Pension und dort mussten wir abwechselnt Runden laufen und Bergaufsprints machen. Nach dem Training lagen wir bis zum Mittagessen nurnoch im Bett, weil wir so ausgepowerd waren. Das nächste Training bestehend aus einem Zirkeltrainig und anschliessendem einem kleinem Trainingsspiel, fand auf einem Tennisplatz statt und das letzte Training war nachmittags und bestand aus einem lockeren Rundenlaufen und einer Art Fussballrugby, dass wir auf einem Acker spielten. Und Abends gingen wir dann in die Sauna und im Pool schwimmen. Insgesamt war ein super Stimmung, auch wenn das Training echt hart war. Das lustigste war als wir uns zusammen die Miss Tschechienwahl im Fernsehen anguckten, die Kommentare von meinen Kollegen waren echt geil, denn es ging ihnen nur darum wer die grösste Oberweite und den besten Hintern hatte. So und morgen gibt's einen Post über die super tolle YFU-Reise

Sonntag, 27. Januar 2008
















Schon seit Wochen hab ich mich auf die Ferien gefreut, am Ende war’s nämlich echt hart nach 4 Monaten ohne Ferien noch irgentwas in den Kopf zu bekommen, besonders, wenn man hört, dass ander Leute tatsächlich unverschämte 4 Monate Ferien haben. Aber in den letzten Tage stand mir noch die schwer Aufgabe –die letzten Geschenke besoren- bevor.Am schwersten war das Geschenk für meine Mutter, ich wollte ihr nämlich Konzertkarten besoregen, aber dazu muss ich erstmal eine kurze Geschichte erzählen: Ein paar Wochen vor Weihnachten war ich mit meiner Mutter, ihrer Schwester, einer Freundin von ihr und meinem Bruder auf einem Benefitzkonzert, auf dem verschiedene tschechische Schlager- und Countrystars auftraten. Und schon die ganze Zeit hatten die drei mit glänzenden Augen mitgesungen, aber am Ende kam ihr absoluter Superstar und nach dem Auftritt kauften sich alle drei schnell seine DVD und liesen sie sich hinterher von ihm unterschreiben. Auf dem Rückweg zum Auto schwärmten sie die ganze Zeit wie natt und freundlich usw. er doch gewesen sei. Aber dann kam die Krönung des Ganzen, denn als er in seinem Auto an uns vorbeigefahren kam, begannen sie echt zu kreischen wie dreizehnjährige Mädchen. Mein Bruder und ich versuchten uns mit Mühe das lachen zu unterdrücken. Danach war mir natürlich klar was das optimale Weihnachtsgeschenk für sie wäre. Leider schien es zwar vor Weihnachten jede Menge Konzerte, nach Weihnachten aber kein einziges zu geben. Stundenlang bin ich durch Prag gelaufen um Karten aufzutreiben, bis ich mit damit abfand, dass ich wohl keine finden würde.
Weihnachten: Der Morgen begann damit, dass ich die ganzen Geschenke eingepacken und danach sah mein Zimmer so aus, wie auf dem Foto. Nachdem ich damit fertig war, bin ich erstmal ne Runde joggen gegangen. Gegen sechs Uhr haben wir dann das Weihnachtsessen gegessen und ich hatte ziemlichen Hunger, weil eine Legende hier sagt, dass man ein goldenes Schwein sieht, wenn man den ganzen Tag, bis zu Weihnachtsessen nicht isst. Das Schwein habe ich leider nicht gesehen, aber das Essen war gut, bis auf den Karpfen, aber den muss aber auch nur einmal im Jahr essen. Mein kleiner Bruder wa die ganze Zeit total aufgereget und wollte die Geschenke auspacken und deshalb haben wir auch als nächstes die Bescherung begonnen. Meine Mutter machte den Weihnachtsbaum an( so einen schönen Baum hab ich noch nie gesehen, der Baum war so regelmässig, dass man als erstes nicht glaubte, dass er echt war.), dann klingelte, ganz wie ich es aus Deutschland kenne, mit einem Glöckchen und zündete Wunderkerzen an, die so der massen qualmten, dass man die nächsten fünf Minuten kaum sehen konnte. Danach haben wir dann die Geschenke ausgepack und ich glaube ich hab in meinem Leben noch nie so viele Geschenke gesehen, der ganze Platz um den Weihnachtbaum herum war voll mit Geschenken und am Ende hat jeder einen Riesenhaufen bekommen. Das beste Geschenk überhaupt waren wohl die Saugnapfarmbrüste, die meine kleinen Brüder von meinen Eltern aus Deutschland bekommen haben, die nächsten 2 Wochen haben die zwei alles beschossen, was ihnen in die Schusslienie kam.
Nachts sind wir dann noch zum Miternachtsgottesdienst gegangen. In der Nacht dann bin ich auf jeden Fall super glücklich eingeschlafen. Die Tage danach waren nicht so spannend, wir haben ein paar Verwandte besucht, aber ansonsten war nicht so viel los.
Und dann kam auch schon Silverster. Ich bin von einer Freundin (Lucka) eingeladen worden bei ihr im Ferienhaus Silvester zu feiern. Also bin ich am 30. zu ihrem Ferienhaus gefahren und im Laufe des Tages kamen auch die ersten anderen Gäste. Unter anderem zwei Freunde ihrer Eltern mit ihrer 12-jährigen Tochter (Eliška gelesen Elischka). Ich hab noch nie so ein Mädchen erlebt, die ganze zeit hat sie uns herumkommandiert, wie kleine Kinder. Mussten wir mit ihr ihr Lehrerin und Schüler, oder ähnliche Spiele spielen und es war total lustig, weil Luckas Freund un ich uns nicht mehr halten konnten vor Lachen und Eliška das ganze total ernst nahm, sie begann uns anzuschreien und umsomehr sie schrie umsomer mussten wir lachen. Aber es war bemerkenswert, dass sie mit uns nicht die Geduld verlor, sondern uns als Lehrerin immerneue 5 gab. Am nächsten Tag für den Silvestervormittag war ein Eiskunstlaufwettbewerb angesagt. Der Wettbewerb war total lustig, weil alle sich darin überboten grosse und dramatische Gesten zu machen und der Hohepunkt war als Luckas Vater seine Spidermanboxershots einbrachte und mit heruntergelassener Hose übers Eis lief, während seine Frau immer röter anlief. Ganz im ernst ich hätte ihm das nie zugetraut, auch wenn er nicht gerade spiessig ist.
Aberds sind wir dann mit Lucka, ihrem Freund und noch zwei Freunden nach Benešov auf eine „Homeparty“ gefahren. Das ganze war aber ziemlich öde, wir sassen in einem Gemeischaftshauskeller, so wie Santino ihn hat, und haben uns ein bisschen unterhalten, während sich manche ziemlich zukippten. Zu Mitternacht sind wir dann zurückgefahren, um mit den anderen zu feiern. Nachdem alle angestossen hatte sind wir rausgegangen und haben die Nationalhymne gesungen, wie es hier Tradition ist. Und irgentwer meinte danach, das wir doch noch „Deutschland, Deutschland über alles“ für mich singen könnten, Lucka ist dann aber für mich eingesprungen und hat ihnen erklärt, dass wir mitlerweile eine andere Hymne haben. Das beste an Silvester war, als wir wieder im Haus waren und anfingen Musik zu machen. Es machte einfach Spass wie wir alle zusammen da sassen und alle zusammen mehr grölten als sangen. Und am besten war der eine Gitarrenspieler, der ohnehin schon immer einen roten Kopf und Glupschaugen hat, der mit solcher Imbrunst (oder wie das heisst) sang, dass ich echt dachte, dass ihm gleich der Kopf platzten müssste.
Die nächsten Wochen aber waren nicht so lustig, weil wir in der Schule die ganzen Halbjahresarbeiten schreiben mussten, wobei ich aber auf mein Ergebnis relativ stolz bin.
Naja heute war ich mit einem Freund in Prag und hab heute zwei Mal miterlebt, wei geklaut wurde, das erste Mal war als ich am Bahnhof auf ihn wartete, und plötztlich eine Frau am anderen Ende des Bahnstiegs schrie, und da sah ich auch, wie ein Mann mit ihrer Reisetasche weglief. Das zweite Mal war auf der Rückfahrt in der Bahn: Eine Mann hängte seine Jacke neben die einer Frau und tat so als würde er etwas in seiner Tasche suchen, plötzlich viel mir aber auf, dass seine Hand in Tasche der Jacke der Frau verschwand, völlig perplex entschied ich mich laut zu pfeifen. Als er den Pfiff hörte sah er mich an, und in dem Moment dachte ich, jetzt hast du ein Problem, aber murmelte nur irgentwas und hastete aus der Bahn.
So und jetzt geh ich erstmal schlafen.

Sonntag, 20. Januar 2008


Und weil es so gut geklappt hat gleich noch ein Foto mit meiner Mutter!

So das ist meine Gastfamilie mit mir nur ohne meine Mutter, die macht nämlich gerad das Foto